Lieferkettensicherheit für KRITIS-Zulieferer
Wissen, wo Sie stehen, bevor Ihr Kunde fragt.
Ihre Kunden fragen nach Sicherheitskonzepten, Zutrittsregelungen, Brandschutz und Notfallplanung. Nicht aus Misstrauen, sondern weil KRITIS-Dachgesetz und NIS2 es von ihnen verlangen. Und weil diese Anforderungen zunehmend in die Lieferkette weitergegeben werden. Wir helfen Ihnen schnell einzuordnen, wo Sie als Zulieferer eines KRITIS-Betreibers stehen und was wirklich wichtig ist.
Warum rücken Zulieferer stärker in den Fokus?
KRITIS-Betreiber sind gesetzlich verpflichtet, Sicherheitsanforderungen in ihre Lieferketten weiterzugeben. Wer für KRITIS-nahe Kunden produziert, liefert, wartet oder Dienstleistungen erbringt, wird zunehmend in Sicherheits- und Nachweisanforderungen einbezogen.
Das ist kein Trend, der wieder verschwindet. Die Anforderungen wachsen mit jedem neuen Rahmenvertrag, jedem Lieferantenaudit und jeder Ausschreibung. Gut aufgestellte Zulieferer gewinnen damit einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Diese Fragen zur ganzheitlichen Sicherheit kommen früher oder später
Typische Fragen, die KRITIS-Betreiber ihren Zulieferern stellen. Sind Sie darauf vorbereitet?
- Können Sie uns Ihr Sicherheitskonzept vorlegen?
- Wie ist der Zutritt zu Ihrem Betrieb geregelt?
- Was passiert bei Ihnen im Notfall? Gibt es einen dokumentierten Notfallplan?
- Werden Ihre Mitarbeitenden regelmäßig zu Sicherheits- und Notfallthemen unterwiesen?
- Wie stellen Sie Lieferfähigkeit bei Störungen oder Ausfällen sicher?
Viele Unternehmen sind besser aufgestellt, als sie nach außen zeigen können. Anderen fehlt die Gesamtsicht. Beides wird zum Problem, wenn ein Lieferantenaudit ansteht oder eine Ausschreibung Nachweise verlangt.
Nehmen Sie frühzeitig Kontakt auf. Wir helfen Ihnen einzuordnen, ob und wo Handlungsbedarf besteht.
Unsere Lösung: die KRITIS-Readiness-Analyse
Die KRITIS-Readiness-Analyse ist ein kompakter Sicherheitscheck für Unternehmen im Liefergeschäft mit KRITIS-nahen Kunden. Wir klären im kostenlosen Erstgespräch, ob das für Sie sinnvoll ist. Für die Analyse kommen wir zu Ihnen, schauen gemeinsam hin und geben Ihnen ein klares Bild. In der Regel dauert einer Vor-Ort-Termin etwa 60 bis 90 Minuten.
Wir fokussieren hierbei die physische Sicherheit, die im KRITIS-Dachgesetz gefordert wird. Es ist weder eine Zertifizierung, noch ein monatelanges Beratungsprogramm. Es ist ein erster Sicherheitscheck mit verwertbarem Ergebnis.
Wir betrachten gemeinsam:- Sicherheitsorganisation und Verantwortlichkeiten
- Physische Sicherheit und Zutrittskontrolle
- Arbeitssicherheit
- Datenschutz und Dokumentation
- Notfall- und Krisenplanung
- Ein klares Bild Ihrer aktuellen Sicherheitssituation
- Schriftliche Ergebnisse, die Sie für Kundengespräche und Lieferantenaudits verwenden können
- Konkrete Handlungsempfehlungen mit Prioritäten
- Eine ehrliche Einordnung, ohne Folgezwang
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf.
Für wen ist die KRITIS-Readiness-Analyse sinnvoll?
Die KRITIS-Readiness-Analyse richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die direkt oder indirekt für KRITIS-Betreiber arbeiten. Unser regionaler Schwerpunkt liegt im Bodenseekreis und Allgäu. Wir sind aber bundesweit tätig.
- Produzierende Zulieferer aus Industrie, Metall, Kunststoff und Elektronik
- Technische Dienstleister und Servicebetriebe
- Logistik- und Transportunternehmen in der KRITIS-Lieferkette
- Instandhaltungs- und Wartungsbetriebe für kritische Anlagen
- Prüf- und Messbetriebe
- Versorgungsnahe Dienstleister: Reinigung, Sicherheitstechnik, Facility Management
Weitere Leistungen für Zulieferer
- Sicherheitskonzept auf Kundenniveau
Praxisnah, verständlich und direkt verwendbar in Lieferantenbewertungen und Lieferantenaudits – kein Konzept für die Schublade. - Notfallplanentwicklung
Ein Notfallplan, der im Störfall tatsächlich genutzt wird, weil er verständlich, geübt und für Ihre Mitarbeitenden greifbar ist. - Vorbereitung auf Lieferantenaudits
Wir bereiten Sie inhaltlich und strukturell auf Lieferantenaudits vor, damit Sie sicher auftreten und belastbare Antworten geben können. - Schulungen für Führungskräfte und Teams
Ihre Führungskräfte und Teams lernen, was KRITIS-Kunden konkret erwarten und wie sie im Ernstfall richtig reagieren. - Brandschutz und Arbeitsschutz integriert
Brandschutz, Arbeitsschutz und Datenschutz laufen oft parallel. Wir verbinden bestehende Themen zu einem KRITIS-konformen Gesamtbild – ohne Doppelarbeit.
Fragen Sie unverbindlich ein kostenloses Erstgespräch an.
Sind Sie von NIS2 betroffen?
Wir prüfen im persönlichen Gespräch, ob NIS2 Ihr Unternehmen betrifft. Mit einem klaren, dokumentierten Ergebnis.
Häufige Fragen – KRITIS-Zulieferer
Bin ich als Zulieferer automatisch KRITIS-Betreiber?
Nein. Nicht jeder Zulieferer ist selbst KRITIS-Betreiber. Trotzdem müssen viele Zulieferer mit wachsenden Sicherheitsanforderungen ihrer Kunden rechnen. Unsere Readiness-Analyse klärt schnell, was das für Ihr Unternehmen konkret bedeutet.
Was erwarten KRITIS-Betreiber von ihren Zulieferern?
Häufig gefordert werden Sicherheitskonzept, Zutrittsregelungen, Brandschutz, Arbeitsschutz, Notfallplanung, Unterweisungen und eine belastbare Dokumentation. Was konkret verlangt wird, hängt von Kunde, Leistung und Risiko ab.
Ist die KRITIS-Readiness-Analyse ein Audit?
Nein. Die Analyse ist kein Audit und keine Zertifizierung. Sie ist ein pragmatischer Erstcheck, der zeigt, wo Sie stehen und welche Schritte sinnvoll wären.
Wie lange dauert die Analyse?
Der Vor-Ort-Termin dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Danach erhalten Sie eine schriftliche Einordnung mit konkreten Empfehlungen und klaren Prioritäten.
Muss ich danach ein Folgeprojekt starten?
Nein. Es gibt keinen Folgezwang. Sie entscheiden, was Sie mit den Ergebnissen tun. Wenn weiterer Unterstützungsbedarf besteht, entstehen daraus klare und überschaubare Folgeaufträge.
Was kostet das Erstgespräch?
Bin ich als Zulieferer auch von NIS2 betroffen?
Möglicherweise. Das hängt von Unternehmensgröße, Sektor und Umsatz ab. NIS2 gilt für rund 29.500 Unternehmen in 18 Sektoren. Auch als Zulieferer können sie direkt unter NIS2 fallen. Wir klären das gemeinsam in einer strukturierten Betroffenheitsprüfung.
